Der Apfel

Pflanzenfamilie: Rosengewächse / Rosaceae

Verwendete Teile: Früchte / Blätter/Blüten

Inhaltsstoffe: Fruchtsäuren, Lävulose, Dextrose, Apfelsäure, Milchsäure, Oxalsäure, Gerbsäure, Salizylsäure, Pektin, Phosphor, Wachs, Vitamine A, B 1, B 2, B 6, C und E.

Wirkung: blutreinigend, bei Durchfall, Heiserkeit, Skorbut, Verstopfung, Vitamin-Mangel, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Fettsucht, Hämorrhoiden, Ekzeme, Nervosität, Heiserkeit

Der Apfel ist wohl die wichtigste mitteleuropäische Frucht, obwohl er ursprünglich aus Asien stammte. Doch schon im Mittelalter wurde er in unserer Gegend heimisch. Durch den Apfel ist es möglich, Vitamine mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen. Manche Sorten kann man bis in den Spätwinter hinein lagern. Heutzutage bekommt man die Äpfel in den Läden sogar ganzjährig frisch. Als Vitaminspender und gesundes Obst ist der Apfel allen bekannt. Doch er ist auch ein wertvolles Heilmittel für das Verdauungssystem und den Stoffwechsel.

Auf nüchternen Magen ein roher Apfel gründlich gekaut und gegessen hilft sehr gut gegen Stuhlträgheit.

Der Apfel zählt zu unseren wichtigsten Nahrungsmitteln, es gibt auf der Welt etwa 5000 Kultursorten.Der Vitamingehalt schwankt mit den verschiedenen Sorten.

Äpfel fördern den Stoffwechsel und wirken je nach Darmzustand leicht abführend oder stopfend, man nutzt ihn auch bei Gicht und Rheuma.

Ein aus den Schalen bereiteter Tee hilft Husten, Heiserkeit sowie bei Katarrhen der Luftwege.

Der Apfelbaum wird gern im eigenen Garten angepflanzt, da er leckere und gesunde Früchte trägt und gleichzeitig ab einer gewissen Größe Schatten spendet. Somit sorgt er nicht nur für garantiert ungespritzte Äpfel, sondern auch für den idealen Ort um seine Gartenbank auszustellen.

Der Apfelbaum muss selbstverständlich gepflegt und regelmäßig beschnitten werden, damit er gesund bleibt und viele Früchte trägt. Im Herbst muss darauf geachtet werden, dass keine Laubreste unter dem Baum liegen bleiben, da diese eine Brutstätte für Apfelbaumkrankheiten bilden, welche den Baum dann im Frühling befallen.

Die Äpfel können nicht nur roh verzehrt werden, sondern auch zu Kompott eingekocht, zu Saft gepresst oder zum Backen verwendet werden. Der Apfel ist von vielen Deutschen die beliebteste einheimische Frucht.

Stoffwechselregulator im Säure-Basenhaushalt: Essigsäure als schwache Säure schützt Zellen und Gewebe gegen Änderungen des PH-Wertes.

Auch bei Zugabe erheblicher Mengen Säure oder Base ändert sie den PH-Wert nur wenig, da sie entweder über die Säure oder über das Salz der Säure (Acetat) puffert. Da Essigsäure im Stoffwechsel zu Kohlendioxid und Wasser umgewandelt wird und die zurückbleibenden Mineralstoffe des Apfelessigs alkalisch wirken, kann Essig einer Übersäuerung vorbeugen.

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Apfelessig